Montag, 15. Juni – Die Universität

Flexibel bleiben! Die wichtigste Regel musste heute wieder angewendet werden, da es (wohl aufgrund eines Kommunikationsproblems) nicht zu LEMAKS, sondern auf eine ausführliche Unibesichtigung ging. Wir klapperten also die Fakultäten und die Lehrstühle ab: Los gings mit den „Premiumlehrstülen“ Verwaltung & Management im Hauptgebäude. Danach schnupperten wir kurz in den Mathematik Lehrstuhl rein, und gingen durch schöne, weit angelegte Gänge ins Dekansbüro. Dort wurden wir abschließend von der Vizedekanin über die Chancen nach dem Studium aufgeklärt. Ich werde jetzt nicht alle Berichte der Professoren, die wir getroffen haben wiedergeben, da sie sich sehr ähnelten, und insgesamt alles Lobesreden für die Uni waren. „Ehre dem, dem Ehre bebürt“ Das System ist ähnlich mit dem, was man aus Deutschland kennt: Nach vier Jahren Bachelor, nach fünf Jahren „Spezialist, nach sechs Jahren Master Abschluss. Die meisten Studenten sind in der Arbeitswelt sehr erfolgreich, und arbeiten an den Spitzen russischer Unternehmen und sogar in der Staatsduma. Der Kontakt zwischen Institut und ehem. Student bleibt meistens bestehen, vor allem auch dadurch, dass das Insitut die meisten Absolventen mit Arbeitsplätzen versorgt. (!!)

Danach hatten wir kurze Mittagspause und um 14:00 Uhr gings schon weiter mit der Besichtigung der Jura und Informatikfakultät im Nebengebäude. Auch hier kann ich nichts „außergewöhnliches“ berichten, die technische Einrichtung war top, Bilder folgen... Nach diesem Rundgang gings in den Deutschunterricht, doch wieder tauchen nur zwei Studenten auf, und wir schauten einen weiteren landeskundlichen Film an.

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